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Das M trifft nen tolles Weibchen

Juli 24th, 2011

Na das passiert mir aber mal echt selten: Ich fahre in die Fremde, zu einem netten Sit-in und lerne eine junge Damen kennen, die ab dem ersten Moment für den ganzen Abend nicht Ihre Augen von mir lassen kann und weiter alles unglaublich interessant und aufregend findet was ich so tue.

Und weiter … mich auch noch so dermassen steinerweichend traurig anguckt als ich ihr Buhlen um Aufmerksamkeit mit verunsicherter Missachtung strafte. Wenn ich nicht so voller Ängste ob ihrer Herkunft gewese wäre, so dermassen paralysiert gewesen wäre, hätte ich mich in die äusserst gut Gebaute aus dem Stand verliebt.

Leider ist sie mit 5 Jahren nicht ganz meine Altersklasse und als Stafford Terrier nicht so ganz das was ich meinen Eltern vorstellen kann (Mom needs Grandchilds!). Aber toll war Rogue in jeden Fall.

PS: Wer mit einer ähnlichen Hingabe über eine Packung Choco Crossies herfällt wie ich (Jesus, watch out! ;-) ), den muss man einfach lieben.

Das M

Das M guckt MTV-Movie-Awards

Juni 7th, 2011

Ladies and Gentlemen, it’s the 2011th Twilight-Movie-Awards. Hatte ich mir doch gestern mal die MTV-Movie-Awards aufgenommen, weil die ja immernoch, immer-noch einen Tacken respektloser mit dem Hollywood “Filmzauber” umgehen als die Acadamy-Awards Hosts selbst. Und so war es auch, erstmal. Host Jason Sudeikis führte gekonnt witzig und spöttisch ins Programm. Aber so dann übernahm die “Bis(s) mir ins Maul“, “Bis(s) mich an” und “Bis(s) mir langweilig wird“-Riege das Ruder.

Ständig nominiert (Und ich frage nichtmal: Wieso?). Ständig laudatorend. Ständig entweder Gags auf sie abgefeuert oder Gags auf andere oder sich selbst abfeuernd ist das eine reine “Bis(s) ich krämpfe kriege“-Veranstaltung mit nebenher auch anderen, nominierten, ausgezeichneten, witzigen oder sonstwie involvierten in Nebenrollen. Hauptrollen bleiben aber Ubermenschen Pattinson, Stewart und Lautner: Der arischen Rasse des modernen Grusel/Romantik-Kinos. Und alle kleinen Mädchen und noch “unschlüssigen Jungs” kriegen feuchte Höschen.

Und ich? Ich nominiere in der Kategorie “most jaw-dropping Moment” diese Veranstaltung … los, schickt nochmal die bis unters Dach mit Drogen vollgepumpte Stewart auf die Bühne! *johl*

Das M

Das M is waiting for the Hammer to fall

Mai 30th, 2011

Was kommt dabei raus, wenn Kenneth Branagh für seinen neusten Film eine hochkarätige Darstellerriege wie Natalie Portman, Anthony Hopkins und Stellan Skarsgård verpflichtet? Ein Edelkrimi mit unverhersehbaren Wendungen? Eine als Kammerspiel erzählte Auseinandersetzung mit Kriegsgräueln nach einer literarischen Vorlage? Oder eine weitere moderne William Shakespeare-Adaption?

Nö, das hier …

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Handlung inklusive aller überbedeutungsschwangeren Dialoge passen auf 3 luftig beschriebene DIN-A4 Seiten, so das beim Zuschauer noch genug Aufmerksamkeit-Raumzeit zur Verfügung steht um ihn mit zu vielen (Das ist mir vorher noch nie passiert …) Specialeffects förmlich zu fluten. Gut, Marvel-Verfilmungen zählen ja traditionell nicht unbedingt zum Anspruchvollen, aber hier fällt es besonders auf, weil das Qualitative-Quantitative-Gefälle so extrem groß ist das man sich eher an die Machwerke eines Michael Bay erinnert fühlt.

Die einzige Chance dem Film vielleicht doch etwas besonderes (und seiner Hauptfigur sowas wie Profil) zu geben hatte Branagh vielleicht mit dem Kulturclash eines vom Himmel gefallen Gottes in sterblicher Hülle in unsere Zeit. Dies wurde in 2 kaum bemerkbaren Szenen und einer doofen Rauferei mit Krankenhauspersonal abgehandelt. Weiter noch trug Thor Odinson immerhin schon am Tag Drei seines irdischen Aufenthalts beim Frühstück machen(!)  lässig-wie-die-Kochprofis ein Geschirrtuch über der Schulter.

Was Branagh berufen hat, mit einer 08/15-Marvel-Comickram-Verfilmung seiner Karriere eine … sagen wir … interessante Wendung zu geben, wird wohl vorerst sein Geheimnis bleiben. Was einen bewegen soll diesen Film zu schauen, ebenfalls.

Das M

PS: Das Marketing war aber gut.

Das M on a Saturday Night Fever Rampage

Mai 23rd, 2011

Samstagabend, ich habe mich fein mit Schweinefile bekocht, geht kurz nach dem Abendmahl gegen 21 Uhr das Telefon (Aus dem Gedächtnisprotokoll):

Anrufer: “Onkel, wie sieht’s aus, heute Specki?
Das M: “Haben die überhaupt los? Die sollten doch dicht machen?
Anrufer: “Ja, neh, also heute ist das letzte mal, da müssen wir doch dann hin!
Das M: “Schonwieder der ‘letzte Abend’? Sollte doch im Januar schon sein. Ich weiss das, ich war da … und dann war nochmal der letzte Abend im Februar, ich glaub da war ich auch. Und dann habe ich auf einem Plakat was von März …
Anrufer: “Neinnein, ist der letzte Abend heute, am Mittwoch wird das Interiör verkauft. Ist der letzte Abend. Dann müssen wir doch. Wir müssen!
Das M: “Hmnja, ich weiss nicht, eigentlich sitze ich hier in Shorts und wollte nen Ruhigen machen. Habe auch kein Bargeld, müsste erst in die Stadt gehen und von da aus mit dem Taxi und ach, neh, irgendwie ist das doch alles …
Anrufer: “Onkeeel!
Das M: “Aber, aber aber ich weiss nicht, ich wollte doch lieber hier auf der Couch …
Anrufer: “ONKEL!
Das M: “Ich guck mal, vielleicht bis später.

Ich guckte. Und 1 1/4 Flasche Rosé später war ich dann soweit: Flugs rasiert, Chic gemacht und losgegeht. Im lockeren “Night Fever, Night Fever … ahaaaa …“-Schritt dringe ich beschwingt-schlurfend in die Altstadt meines Heimatortes ein. In der Nähe der Wohnung meines ehenmaligen Chefs, bei einer Kirche, immerhin auf geweihten Boden (“es ist geweihter Boden, Highlander!“) begrüsst mich die erste menschliche Delegation auf meiner Odysee: Eine junge Frau hat sich würdebefreit auf das Kopfsteinpflaster in die Hocke begeben und zwischen ihren was-auch-immer-Deichmann-in-dieser-Saison-als-Trendy-befiehlt-Schühchen rinnt eine Lache ihrer Pisse zwischen den Kopfsteinen entlang, das es mich entfernt an ein Videospiel aus den 80er erinnert. Willkommen! So richtig willkommen fühle ich mich aber dann doch nicht.

Es ist mittlerweile 01:15 Uhr und ich bestücke mich mit Kopfschmuck aus Frischgeld und will in meiner Stammkneipe zwischen den Etappen Proviant (ein Getränk) aufnehmen. Aber nicht mit mir, nicht mit meiner Stammkneipe, nicht in diesem Ort. Um 01:15 Uhr hat man auf einen Samstagabend einfach keine Lust auf Kunden und die Pforten bereits zugeschlossen. “Andere Gastromonen haben auch schöne Tresen” denk ich mir achselzuckend und stelle fest das andere Gastromomen nicht so satt sind, bei Festtagsbeleuchtung abzuschliessen und nurnoch ihre Stammkunden zu bedienen und kehre woanders ein. Freundlich begrüsst, prompt bedient und den Pegel um eine Weissweinschorle gesteigert verlasse ich wieder das Lokal und mache ich mich auf zur grossen Final-Etappe. Dem Schlussakkord. Aber ich benötige eine Droschke …

Und wähle diverse Taxi-Unternehmen an. Man gibt sich weltmännisch, aber hilflos. Es seien “derzeit keine Wagen verfügbar” (Und ich bezweifele schon den Plural!). Denn im Gegensatz zu den Taxidisponenten ist mir zumindest bewusst wo ich mich befinde. Besonders amüsierte mich die automatische Ansage eines Unternehmens was mir (vermutlich nicht ganz ohne Stolz) verkündete das mein telefonisches Gesuch nichtmal angenommen werden könnte, da “alle Plätze derzeit belegt seien“. Solche Ansagen funktionieren vielleicht für die Hotline eines grossen Energieversorgers, aber nicht für Taxiunternehmen in meinem Ort. Da funktioniert ja nichtmal der Begriff Taxizentrale richtig handelt es sich (und ich weiss das!) meist nur um umgebaute Garagen in denen dicke Frauen mit Damenbart und eingewachsenden Fussnägeln an ranzigen, alten Miettelefonen der Telekom sitzen und in ihrem 95% Leerlauf schmalzige RTL-Arztserien auf einem Fernseher mit einer Bilddiagonalen eines modernen Smartphones schauen.

Also musste ich warten, am Taxistand. Und da war ne Bank, also setzte ich mich auf die Bank. Neben mir ein Inder (oder vielleicht auch nur so eine Art Inder) mittleren Alters (oder vielleicht auch nur so einer Art mittleren Alters)  trank Bier und stiess viel auf. Ich, immernoch gegen meiner derzeitigen Natur angetüddelt und in der oben beschriebenen “Night Fever, Night Fever … Ahaaa …“-Stimmung drehte eine Zigarette und bot diese dem Inder (oder eben einer Art Inder) an, er winkte ab. Und er winkte so ab das ich mir nicht sicher sein konnte ob wir linguistisch, abgesehen von Gesten, überhaupt die gleichen Sprachen sprachen. Also sitzen wir da, an diesem Taxistand, und warten was das Leben wohl noch so für uns parat habe. Ich tappe mit den Füssen eine imaginäre Melodie mit und er, nunja, trinkt von seiner Flasche Bier und stösst halt auf. Immerwieder. Um dieses leere Tappen und Aufstossen irgendwie mit Sinn oder zumindest mit Wort zu füllen, unterbrechen ich die Stoik und sage:

Das M: “”Und was verschlägt Sie mitten in der Nacht hierhin?
Inder: “Was willschu?
Das M: “Na, ich wollte nur Fragen wieso Sie hier sitzen um die Zeit?
Inder: “Will ich deine Probleme wissen? Ich will deine Probleme nicht wissen!
Das M: “Entschuldigung, ich wollte nur nett sein, da wir hier um diese Zeit zusammen auf ein Bank verharren mü …
Inder: “Musst ihr Fragen was Probleme sind? Wieso musst ihr immer Fragen was Probleme sind? Ich frage auch nicht nach Probleme. Ich sitzen. Dann kommen du. Machen gross. Machen gross mit Handy. Wähle hier, wähle da. Wollen Taxi …
(Anm. d. Auth.: Ich unterbreche ihn um meinen Lesern eine Information zuzuschanzen. Ich habe natürlich nicht umgangssprachlich “groß” gemacht, meine Gesprächspartner hatte sich offensichtlicherweise seid seiner Einreise in dieses Land nur nicht ausreichend mit der hier gesprochene Sprache auseinandergesetzt)
Das M: “Guter Mann, so beruhigen Sie sich doch. Ich wollte wirklich nur nett sein … was regen Sie sich denn jetzt so auf?
Inder: “Kommen ich zu dir? Kommen ich und sagen hier … du … da? Da mit Handy? Kommen ich? Ich nicht kommen.Was du wollen? Ich sitzen hier vor dir? Jetzt du kommen … [in seinem tiradischen Schwall gönnt er sich eine bemerkenswert lange Denkpause] … unn alles anders.”
Das M: “Entschuldigung, ich lasse Sie in Ruhe, ich wollte nur nett sein …”
Inder: “Immer alle … kommen … und sagen … alle wollen, ich nicht wollen …

Das M: “Ist doch gut jetzt? Wir lassen das mit dem Gespräch. Hören wir auf zu reden, bitte!
Inder: “Du kommen, hier, Bank mit Handy. Was du wollen zeigen? Was du wollen von mir?
Das M: “Hören Sie doch auf. Was ranzen Sie mich denn jetzt an? Ist doch gut jetzt! Ich wollte wirklich nur nett sein. Und hören Sie auf mich zu duzen, es wird unser Gespräch verlagern wenn ich Sie auch duze!
Inder: “Du mich nix ansprechen … ich will deine Probleme nix wissen. Du Handy, ich sitzen … du machen hier… du machen da … Handy.”
Das M: “Willst du was aufs Maul?
Da kommt glücklicherweise ein Taxi….

… und rein in die tosende Erlebniswelt was Ende der 60er mal als Diskothek konzipiert wurde. Schon am Eingang denke ich schmunzelnd “Das war ja eine ganz prima Idee des Anrufers, jemand der pathologisch unter Angstzuständen leidet, an einen Ort zu locken der voll von fremden Eindrücken, Menschen, Gerüchen und dem Gefühl ständig drohender Gefahr und Gewalt ist.” … Ich erkaufe mir den Eintritt und stelle mich den gelangweilten Angestellten als eloquent dar “Wirklich der letzte Abend? Versprochen?” Eine Verzehrkarte später hänge ich mein Zynismus vorerst an den Haken. Durch die Verzögerungen des Abends, allen voran natürlich den in Shorts genossenem Rosé-Weins, das lange Warten auf die Droschke war es eben auch schon halb zwei und der Anrufer nebst Entourage ist sicher (wie ich mein “Glück” kenne) 5 Minuten vor meinem Erscheinen gegangen.

Unbeachtet und ungebunden, also noch eine Verzehrkarte.

Night Fever, night Fever … tonight we are dine in Russia!” und ich sehe mich Vodka-O bestellen als wäre ich Siebzehn! Dann geht plötzlich alles sehr schnell. Eine junge Frau mit immensen Brüsten kommt auf mich zu und findet mich in dieser Hemd-Krawatte-Hosenträger-Kombination total sexy. Sagt sie. Und sagt mir noch ein paar Dinge die ich trotz mehrmaligen Nachfragens nicht verstehe. Sie voll, alles laut. Sie fragt worauf ich stehen würde …

Das M: “Keine Frauen die vorgeben mich heiraten zu wollen, mir lustige kleine Frühstückbrettchen schenken auf denen essentiell wichtige Aussagen stehen die sie selbst nicht für sich beantworten noch erfüllen können noch wollen … Ich glaube generell noch an die grosse Liebe aber nicht in ihrem romantasierten Sinne wie es heutige Vampirfilme zu verstehen geben wollen
Sie: “HÄH?
Das M: “ANALVERKEHR!
Sie: “HÄH?
Das M: “Schon gut…
Sie: “HÄH?
Das M: “SCHON GUT!
Sie: “ICH HAB NEN FREUND, STÖRT DICH DAS?
Das M: “Ich habe Prinzipien, stört dich das?
Sie: “HÄH?
Das M: “HÄH?
Sie: “HÄH?

Das M grinst während er nach Fluchtwegen Ausschau hält. Sie fordert weiter Aufmerksamkeit …
Sie: “Grrfzbrblock? Schmarnietrat alles geben. Pruvollquequesbraklofingaritsch.” verstehe ich bevor ich mich, im Scherz, mit einem “Times News Roman, sütterlin … du doch auch comic sans” entschuldige. Sie versteht offenbahr und lächerlt mich leer aber verständnisvoll an.

Dann treffe ich eine alte Ex-Freundin und im Gegensatz zu unseren letztem Treffen ist sie heute in Geberlaune. Und gibt. Und hat Recht. Wir reden und Stunden vergehen. Auch eine Verzehrkarte. Dann muss will ich heim. Und gehe, mittlerweile 05:30 Uhr und es ist taghell. Deswegen habe ich ein schlechtes Gewissen. Wanke, aber torkel nicht heim. Das letzte mal als ich das Stück lief, lief neben ein grossartigen Griechin in fantastischen High-Heels. Diesmal lief einer vor mir her, der sich vor meinen Augen im Galopp in die Hose schiss. Ein Niessen. Rumms. The Mark is Set. Laufe noch 100 Meter hinter ihm, dann bin ich zuhause. Krawatte lösen und lonely, lazy und reichlich betrunken auf der Couch einschlafen.

Irgendwie würdelos, wie Kirchen-Kopftsteinpflaster aus der Hocke anpissen.

Das M

PS und Anm. in eig. Sache: Ich habe den Artikel zurück gezogen weil ich ihn nochmal an einigen Stellen überarbeiten wollte. Ein paar Darstellungen hatten mir nicht gefallen. Diese Überarbeitungen habe ich heute in 3-stündiger Arbeit vorgenommen … wurden aber bei Veröffentlichung von der Software wieder “vergessen”. Ich bin gerade stinksauer. Wer auch immer, ausser dem pissenden Mädchen an der Kirche, sich falsch dargestellt fühlt, soll sich bitte melden. Ich werde dem Artikel nochmal die nötigen Bearbeitungen zu Gute kommen lassen. Nur eben heute nichtmehr … heute bin ich sauer!

Das M findet Nina Hoss ist ein Vamp

Mai 8th, 2011

Wir sind die Nacht

Da gibt einen richtig cool und stylisch gefilmten, spitzen besetzten, herrlich blutigen, amerikanischen Blockbusterprodukten in Nichts nachstehenden, deutschen Vampirfilm und was machen die Deutschen? Gehen nicht hin.

Nur 105.000 schafften es gerade mal ins Kino. Aber dieser albernen Twilight-Pisse die Bude einrennen. Die Trottel!

Lena: “Sagt mal, wie alt seid ihr denn so?
Nora: “Wenn Louise mich nicht auf der Loveparade aufgegabelt hätte, wäre ich heute krasse 37 Jahre alt.

Das M

Das M und das Hipster-Quantum

April 30th, 2011

Ein kluger Mann sagte mal über das Verständis der Quantenphysik:

Wer auch immer behauptet, er habe die Quantenphysik verstanden, hat sie nicht verstanden.

Gilt!

Ein kluger Mann sagte mal über das Verständis der Hipster:

Streiten sich zwei Hipster … und beschimpfen sich als Hipster!

Gilt!

Bärte und Hornbrillen, sowie freakin’ Jute-Behältnisse (die Gelehrten streiten noch ob es nun Bags oder Taschen sind) machen in Kombination mit beschissenen Frisuren und lila Socken noch keinen Individualisten. Noch einen ganzen Menschen. Obacht also: Ihr irrt!

Das M

Das M und der royale Sack Kartoffeln

April 29th, 2011

Als ich mir heute Morgen bei Tee und Kuchen die Hochzeit von Katie (Catherine Elizabeth) & Will (William Arthur Philip Louis) ansah, musste ich beim Auftritt von Camilla Parker-Bowles (Camilla Mountbatten-Windsor) an ein Zitat denken, was mir gestern zu Gehör gebracht wurde:

Auch ein bemalter Sack Kartoffeln, bleibt ein Sack Kartoffeln.

Das M zitiert … Unbekannt

April 24th, 2011

Es sagt viel über die Welt aus mein Kind, sagte der Vater zum Knaben, dass die Dummen glücklich sind und die Schlauen Depressionen haben.

- Unbekannt (wer die Quelle kennt, bitte mir mitteilen)

Das M schaut There will be Blood

April 21st, 2011

There Will Be Blood

Morgen zeigt das ZDF (22. April, 22:55 Uhr) There Will Be Blood über die noch in den Kinderschuhen steckende, amerikanische Ölförderung zum vorletzten Jahrhundertwechsel.
Cineastenkino auf höchstem Niveau mit einem sensationell aufspielenden Daniel Day Lewis.

Sperrig, trotzdem, oder vielleicht gerade drum: Absolut empfehlenswert!

Das M

Das M sees something AWE …waitforit… SOME!

April 21st, 2011

Es ist ein wenig flotzesk zweimal Videos hintereinander zu posten, aber …

This Trailer is AWE …waitforit… SOME:

Ich hoffe ich bekomme mal den ganzen Kurzfilm zu sehen.

Das M