Februar 5th, 2010
Es gibt derzeit wahrlich wenig, wofür ich mich belohnen oder die Schulter klopfen würde. Ganz im Gegenteil.
Aber: “Der Mensch muss essen! Sonst stirbt er!“ Also wieso nicht was Gutes essen?

Bei dem dargebotenen Mahl handelt es sich es sich um eine mit Honig benetzte Grillhaxe, angeschmortem Bohnengemüse, fixiert in einem Gürtel aus zart geräuchertem Speck und ersoffenen Knödeln (ich wusste nicht ob die wirklich tod sind) in …
… einer herrliche Soße aus Butter, Bratensatz und Kilkenny Beer. Den Kaiser unter den Soßen.
Kaiser Soße!
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Februar 5th, 2010
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Februar 4th, 2010

Die erste Spinne des Jahres 2010. I fought the fauna and I won!
Das M (holds the line!)
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Februar 4th, 2010
You met me at a very strange time in my life.
- “Tyler Durden” (imagined)
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Februar 3rd, 2010
Wie ich neulich in der Times las, wird bereits zu Ostern auf dem britischen Sender Sky One die nächste Verfilmung eines Scheibenwelt-Romans gezeigt. Erste Bilder…





… lassen darauf hoffen das die Verfilmung des Stoffes von Ab die Post/Going Postal ebenso detailfreudig umgesetzt wurde, wie die von Colour of Magic oder Hogfather.
Die Besetzung des Moist/Feucht von Lipwig halte ich mit Richard Coyle (dem deutschen Publikum aus der kurzlebebigen Pro7-Ausstrahlung Coupling bekannt) für sehr gut getroffen. Charles Dance als Lord Vetinari ist mir aber auf den ersten Blick a) zu alt und b) hat er mir zuviel auf den Rippen. (Seinen ebenfalls hochkarätigen Vorgänger Jeremy Irons empfand ich leider auch fehlbesetzt).
Die schwerste Bürde hat sicherlich Ingrid Bolsø Berdal als Darstellerin des Feldwebels Angua zu tragen. Da dürften bei den Fans am ehesten die Meinungen auseinander gehen.
Lassen wir uns überraschen, ich freue mich drauf.
Quellen: Sky/The Ankh-Morpork-Times
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Februar 2nd, 2010
Es Bedarf wohl immer erst der kleinkunstschaffenden Zunft, zu formulieren das z.B. Rotwein- und Sinnlichkeitsverächter ein und das gleiche sind … vielen Dank an Frau Teubner für diese formidabele Hymne (… und Einleitung) ans Leben und den Genuß.
via: Dem unermütlicher Leser und Kommentator willmken meines Blogs. Danke Va, sowas habe ich echt mal gebraucht.
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Januar 28th, 2010
Wenn ich ein (mit Herzchen oder Einhörnern beklebtes) Tagebuch hätte, dann stände da wohl zum gestrigen Tage drin:
Liebes Tagebuch,
als ich heute Morgen über eine zugeschneite Strasse stapfte, schoss urplötzlich aus einem Hauseingang ein Hund auf die Strasse. Fast durch meine Beine durch. Hinter einem parkenden PKW entlang … vor einen fahrenden PKW. POCK!
Keine 1 ½ Meter von mir … kein Jaulen, kein Winseln … einfach POCK! Leben vorbei.
Auch wenn ich gemeinhin nicht gerade als Fan der Hunderasse bekannt bin, das POCK! und das ausbleiben jeglichen Kommentars in Form von Winseln oder Jaulen will mir einfach nicht aus dem Kopf gehen …
Das M (schlaflos)
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Januar 8th, 2010

Ich denke nicht, das ich das kommentieren muss. >>Für alle anderen
Das M
Post Scriptum: Großen Dank an das Kamerakind. Ehre wem Ehre gebührt.
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Januar 7th, 2010
Alle (Von Wildbad Kreuth bis San Francisco Stuttgart) rangeln sich wieder … , mehr oder weniger ernst zu nehmen(d), zu ihren Sternsinger-Klausuren um politisches Schmierentheater das mir Galle ans Zäpfchen stossen will. Nur einer weiss wieder mit der ersten Januarwoche umzugehen … der Fuehrer:
Wärde sait Tagän von dän Nachbarskindärn mit Schnääbällen bombardiert. Äntwickle non eine V3-Schnääkanone, om zo värgälten.
- Der Fuehrer (NSDAP)
Das hätten sich die Alten auch nicht träumen lassen, Der Fuehrer twittert.
Das M (twittert auch bald und dann auch mehr, als das man sich immer in der gleichen Lokalität und ihr wisst schon … etc pp)
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Januar 1st, 2010
Inspiriert durch den Koenich, handelt es sich hierbei natürlich nicht um mein erstes Konzert, aber um ein Stück was mir noch heute Schauer über den Rücken und Tränen in die Augen treibt.
Einfach schön.
Wer mit dem Namen Hubert von Goisern so garnichts anfangen kann und gleich meint von zu viel Folklore überrollt zu werden, sollte der Sache vielleicht doch mal die 7 Minuten geben. Vielleicht springt ja irgendwo eine Tür aus dem Schloss, die man vorher garnicht kannte.
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